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Bogenschießen => Technik & Training => Thema gestartet von: Astra am 10.07.18, 00:23

Titel: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Astra am 10.07.18, 00:23
Moin

Also ich schiesse noch nicht lange. Zielen tue ich eigentlich nicht ich schiesse intuitiv/instinktiv wie auch immer man es nennen will.

Bogen linke Hand.

Leider ist mein Zielauge das line Auge würde ja bedeuten das ich bogen rechte Hand nehmen müsste.

Habe es versuch und alles in mir sträubt sich dagegen.

Wenn ich den Bogen in die rechte Hand nehme und mit links ziehe ist das nen echter Horror für mich. ( Einbildung oder nicht keine Ahnung aber es klappt nicht)

Trotzdem merke ich den extremen links drall denich dadurch habe.


Nun zur eigentlichen Frage.

1. Kann man das andere Auge in dem Fall das rechte bei mir trainieren?

2. Gibt es trotzdem evtl. eine Schusstechnik außer es durch rechts halten auzugleichen wenn man (Zieltechnik verwendet)?

3. Ist 1 und 2 negativ werde ich beim intuitiv schiessen bleiben.

p.s

Ich mache kein Wettbewerbs schiessen oder so und will es auch nicht mache es wels mir Spass macht und ab und an zum 3 D schiessen gehe.



Danke schon mal für alle Antworten
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: machichmorgen am 10.07.18, 09:25
Wenn du intuitiv schießt spielt das dominante Auge keine so große Rolle, eher ist hier die Händigkeit entscheidend.

Du sollst dann aber mit keinem bestimmten Auge zielen, sonder beide auf lassen und mit beiden gleichermaßen schauen.
Das rechte Auge musst du nicht dafür trainieren.

Dass man daneben halten muss, wenn die Sehne und Pfeil nicht direkt vor dem Auge liegen ist normal,
liegt in der Natur der Sache, wenn man über die Pfeilspitze visiert, muss man ja auch daneben zielen um zu treffen.
Meistens ist es wie der Pferdesprung beim Schach

Falls du mal Pfeil als Hilfsmittel benötigst, musst du nur lernen den richtigen zu wählen, ansonsten einfach
viel Spaß und mach weiter wie bisher.

Das dominante Auge gewinnt erst wirklich an Wichtigkeit, wenn Viserschießen ins Spiel kommt.
Aber auch da gibt es Ausnahmen, so gibt es z.B. Rechtshand Pistolenschützen, die mit dem linken Auge zielen.
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: AST am 10.07.18, 10:51
Dass das dominate Auge keine große Rolle beim "instinktiven" Bogenschiesen spielt, stimmt so nicht ganz.
Es relativiert sich nach langem (jahrelangem)Training, da man sich in seiner optischen Erfassung und der automatischen Umsetzung an Bogen und Pfeil auf den "optischen Versatz" eingestellt hat.
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: machichmorgen am 10.07.18, 13:25
Inwieweit das eine Rolle spielt hängt natürlich vom Schützen ab.
Ab die meisten Kreuzdominanten die ich kenne, haben/hatten da wenig bis keinerlei Probleme, 
besonders nachdem sie wussten warum es so ist wie es ist.

Ich kenne auch nur einen Schützen der die Händigkeit gewechselt hat.
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: AST am 10.07.18, 14:10
@machichmorgen

frag die, die du kennst mal, ob sie nicht auch immer wieder diese Schüsse haben, die zwar in der Höhe passen (richtig die Entfernung wahrgenommen), die aber merkwürdigerweise seitlichen Versatz haben (so bei 15-20m ca 20 - 30 cm) bei ansonsten richtig ausgeführtem Schuß...?
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Astra am 10.07.18, 14:17
Dann erst mal danke an alle. Habe es mal heute versucht mit zielen über die Pfeilspitze ging überraschenderweise besser als gedacht.

Ist im Moment aber sehr anstrengend weil ich das linke Auge sehr kneifen muss noch. Denke wird sich aber geben. Musste auch nicht weiter rechts anhalten oder so. Einzigste ein wenig tiefer zielen aber das ist bei 18 m ja verständlich.

Trotzdem hat es mich schon sehr überrascht das ich fest stellen musste das eigentlich mein linkes Auge das Zielauge ist.
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: AST am 10.07.18, 14:45
Wenn du ein Auge zukneifst, hast du keine echte Entfernungswahrnehmung - da fehlt dir eine Dimension.
Wenn du dann mit dem offenen Auge visierst und genau weist, wo du hinvisieren musst (Höhenlage), gibt es auch keine seitlichen Abweichungen....

Visieren so a la Kimme und Korn / Pfeilspitze auf den Punkt hat dann aber nichts mehr mit "instinktivem" Schießen zu tun. Durch das visieren wirst du allerdings schnellere erste persönliche Erfolge haben.
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Astra am 12.07.18, 00:17
@Ast mit einen Auge zu kneifen gehts ganz gut deutlich bessere Ergebnisse. (Ziele da auch über die Pfeilspitze)

Werde es morgen mal versuchen mit beiden Augen offen und mich trotzdem mit dem rechten Auge mehr zu fokussieren.
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: AST am 12.07.18, 14:08
@Astra
das habe ich so gemeint.
Mit dem Visieren (zielen über Pfeilspitze) wirst du als Anfänger schneller Erfolge haben.
Speziell auf dem Trainingsplatz auf immer gleiche  bzw. definierte Entfernungen.

Mit beiden Augen offen, wird das bei einer Kreuzdominanz nicht wirklich funktionieren...(es sei denn, die Augen unterscheiden sich nur ganz wenig, aber auch da wirst du immer mal wieder seitliche  Abweichungen haben - ich spreche da aus eigener Erfahrung...)

Du brauchst aber beide Augen, um Entfernungen  genau wahrzunehmen - auf dem Trainingsplatz ist das egal, auf dem Parcours mit vielen wechselnden Entfernungen eben nicht.

Also
1. Beide Augen auf, Entfernung wahrnehmen
dann
2. Mit einem Auge über die Pfeilspitze visieren genau dorthin, wo du bei dieser Entfernung hinvisieren musst

das wäre für deine Technik der Ablauf.

Als Erfahrungswerte brauchst du dann lediglich die entfernungsabhängigen Punkte unter, auf, über dem Ziel, je nachdem wie weit der Schuß ist.

Wenn du "instinktiv" schiessen möchtest, dann musst du solange trainieren (auf viele unterschiedliche Entfernungen), bis dein Gehirn genügend Faktoren gespeichert hat und über die Wahrnehmung des Ziels und den Focus auf das Ziel deinen Bogenarm unterbewusst in die genau richtige Position ausrichtet und der Pfeil dann dorthin fliegt, wo er hin soll.
Dabei schafft es das Hirn auch deine Kreuzdominanz auszugleichen, denn das wird während der Trainingsphase auch mit "programmiert". Allerdings ist dieser Ausgleich eine Komponente mehr und es treten bei der Ausführung immer mal Fehler auf, da du sonst (also nicht beim Bogenschiessen) deine richtungsgesteuerten Handlungen über das dominante Auge an das Gehirn weiterleitest. Deswegen wirst du auch mit viel Übung immer mal wieder einen dir unerklärlichen seitlichen Versatz haben.... Bei linkem dominanten Auge als Rechtshandschütze wird der Pfeil dann links liegen....Genau so wirst du auch mal drunter oder drüber schießen, wenn deine optische Entfernungwahrnehmung getäuscht wird (das passiert allerdings auch, wenn du visierst und die Entfernung falsch schätzt).
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: ragnar am 12.07.18, 14:23
Um das noch anzufügen: als instinktiver (intuitiver, wie auch immer) Schütze ist die Trefferrate deutlicher von der Tagesverfassung und Stimmung abhängig.
Das kann ich aus Erfahrung sagen. Ich schieße auch instinktiv, mit Auszug bis zur Schulter.
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: AST am 13.07.18, 00:07
@ragnar
jepp die Tagesform entscheidet wesentlich mit über die Konzentrationsfähigkeit. Ohne die Konzentration auf den Punkt (Focus) klappt es halt nicht (richtig).
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Astra am 13.07.18, 14:28
Ja, so habe ich es gestern gemacht.

Aber ich gehe zurück zum intuitiven schießen.

Dass gestern war ein Test war ok aber machte ma kein Spass.

Treffe intuitiv nichts so gut wieder im Moment mit Zielen aber der Spaß ist net halb so gross.

Allerdings tue ich mir beim 3D schiessen deutlich einfacher als wieder auf Scheibe.


Also zurück zum instinktiven schliessen. Mache es schliesslich aus Spass.

Je größer die Entfernung desto geringer wird die Abweichung kann aber auch Zufall sein.

Also nochmal danke an alle.

Fazit für mich instinktiven Bogenschiessen wechselnde Ziele und grössen. Daa Ost mein Ding was mir persönlich Spass macht.
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: AST am 13.07.18, 15:06
 Beim "instinktiven" Bogenschiessen führt nur üben zum Erfolg... dauert zwar etwas länger, aber wie du schon selbst fesrgestellt hast, macht es mehr Spaß - das geht mir genauso....

Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Chrdeike am 08.08.18, 17:40
Moin an Alle!
Auch wenn das Thema schon fast einen Monat zurück liegt....

Ich habe auch eine Kreuzdominanz und schieße intuitiv. Trainiere das sogenannte "Superpunkttraining" wie es Henry Bodnik mir damals gezeigt hat. Ich finde das Training sehr effektiv und bei mir hat es nach ca. 2 Stunden richtig gut zum Erfolg geführt. Bei meinen Bogenschießkursen vermittel ich meinen Teilnehmenden das gleiche Training, da es auch für Bogenschützen ohne Kreuzdominanz sehr gut geeignet ist. Dadurch wird quasi das innere Visier "eingestellt". Voaraussetzung ist allerdings eine saubere Schießtechnik! Das Training am Anfang zu machen, bringt nicht wirklich viel ;)  

Viele Grüße aus dem Harz
Christian



Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: NamenloserHeld91 am 10.08.18, 12:55
Ich behaupte Augendominanz ist unwichtig für Schützen. Ist wie alles mit links machen.
Fühlt sich anfangs merkwürdig an aber nach einer weile ist es genauso gut.
Bei mir wäre es das linke Auge, den Bogen zieh ich mit der rechten Hand. Mit der Steinschleuder mach ich es andersrum.
Aber die Ziel Technik ist nie das Problem. Wenn du nicht triffst ist es ein Fehler in der Form. 
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Ulrich am 12.05.19, 11:23
Uraltthema, ich weiss. Aber für mich grad aktuell.

Ich habe zwar keine Kreuzdominanz, sehe aber mit dem linken Auge wesentlich besser. Das bewirkt, dass die Wahrnehmung ohne weiteres vom rechten auf das linke Auge springen kann. Da ich bis jetzt gerade gezogen habe, war der Pfeil mehr oder weniger durch die Sehne verdeckt. Beim intuitiven Schiessen war das eigentlich egal, wie ich glaubte. Dass die Pfeile am Anfang immer chronisch rechts steckten, schrieb ich meiner Form zu. Das führte aber zu unnötigen Schleifen an derselben, unter Anderem zum Überstrecken des Bogenarms.

Aus anderen Gründen stelle ich z.Z. den ganzen Ablauf um. Ich ziehe nicht mehr gerade, sondern bringe nur das Bogenfenster auf die Linie, der Ellenbogen geht aussen herum und der Pfeil wird  auf die Linie geschwenkt. Das hat nun den angenehmen Effekt, dass das Zielauge dieser Bewegung folgt und das Springen der Wahrnehmung auf das linke Auge ausbleibt.

Vielleicht hilft ja dies dem einen oder anderen kreuzdominanten Meisterschützen weiter;-)

Mit schielenden Grüssen

Ueli



Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: AST am 13.05.19, 02:37
Das Auge mit dem du besser siehst, ist das dominate Auge.
Wenn dein linkes Auge das dominate ist und du "rechtshändig" schiesst (linke Hand hält den Bogen, rechte Hand zieht an der Sehne), hast du eine Kreuzdominanz.
Wenn deine Schüsse ab und an rechts liegen, dann kann es sein, dass dein rechtes Auge in diesem Fall die Führung übernimmt und du dich ansonsten an die Kreuzdominanz angepasst hast (weil bei einem Rechtshandschützen gehen die Schüsse links vorbei, wenn das linke Auge ab und an die Führung übernimmt)

Im Gegensatz zu den Meinungen, dass bei  instinktiven Schützen eine Kreuzdominanz keine Rolle spielt, da man sich ja daran gewöhnt, bin ich der Meinung, dass sich eine Kreuzdominanz sehr wohl auswirkt - gerade wenn man anfängt und auch wenn die Dominanz nicht eindeutig ist, d.h. wenn das Führungsauge manchmal wechselt (ohne, dass man das merkt).

Da hatte ich schon was zu geschrieben und weitere gute beschriebene Beispiele findet man bei "Anleitungen" für Tontaubenschützen - Stichwort Schiessbrille und abkleben mit Tesatape.

Irgendwelche komischen Auszugstechniken führen nur zu Haltungsfehlern, also zu einer "unsauberen" Technik.
Da gewöhnt man sich schnell was falsches (oder superindividuelles ;-) ) an...
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Karly am 13.05.19, 08:17
Kreuzdominanz hab ich auch... Ich beachte sie halt nicht..

Schiese Flinte-Kurze und alles an Langwaffen... Aber ich lass mich davon nicht abhalten/ Stören.. Warum auch...wird meiner Meinung zuviel Hype darum gemacht...

Aber man kann Kreuzdominanz auch wechseln.. Musst nur so 8-12 Wochen ein Auge abkleben und dann wechselt das schon...
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Ulrich am 13.05.19, 10:30
@AST

>>Das Auge mit dem du besser siehst, ist das dominate Auge.<<

Mein gemäss Test dominantes Auge sieht wesentlich weniger scharf, was die Dominanz  teilweise aushebelt.

>>(weil bei einem Rechtshandschützen gehen die Schüsse links vorbei, wenn das linke Auge ab und an die Führung übernimmt)<<

Bei meinen langen Pfeilen zeigt die Spitze des "Geisterpfeils" nach links. Durch eine unterbewusste Korrektur fliegt dann der Pfeil rechts vorbei. Wobei sich dies ja dank Fokus auf den Zielpunkt nach einer Weile korrigiert, ein Aufwand aber, den ich bei jedem Training betreiben musste.
Liegt die Pfeilspitze fast auf dem Schelf oder auf der Hand, sieht das möglicherweise anders aus. Zumindest würde der Geisterpfeil weniger stören.

>>Irgendwelche komischen Auszugstechniken führen nur zu Haltungsfehlern, also zu einer "unsauberen" Technik.
Da gewöhnt man sich schnell was falsches (oder superindividuelles ;-) ) an..<<

Sicher ist das so. Aber die von mir beschriebene Technik ist nichts exotisches, ist nur nicht so häufig und wird üblicherweise als natürlicher Bewegunsablauf unter Aktivieren der Rückenmuskeln begründet. Wie gesagt scheint mir die schwenkende Bewegung des Pfeils zu helfen, dass die Wahrnehmung nicht aufs linke Auge springt. Das ist immerhin eine wichtige Voraussetzung, wenn ich mir ein Visiersystem über die Pfeilspitze aneignen will.
Noch mehr hilft der Wechsel von den weit offenen Glotzaugen zum Schlafzimmerblick;-)

Mit schläfrigen Grüssen

Ueli

Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: AST am 13.05.19, 10:55
Ist besser = schärfer?

Und vielleicht kann ich mir unter diesem Schwenken  des Pfeils einfach nichts vorstellen / bzw. das Falsche vorstellen....

Du wirst schon noch deine Art zu schießen finden.
Ich bleibe derweil bei meiner Art...
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Ulrich am 13.05.19, 11:28
"Besser" ist eine subjektive Wertung und hängt von den Kriterien ab. Die Sehschärfe ist messbar;-)

Natürlich schwenkt nicht nur der Pfeil, sonder der ganze Bogen. Das Auge blickt über das  Schussfenster ins Ziel, während Sehne und Nocken einen Weg aussen herum (rechtsherum) gehen.

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Wir sind halt in unterschiedlichen Phasen. Während du deinen Weg gefunden hast, geht es mir darum, Erfahrungen zu sammeln, ohne mich allzusehr zu verzetteln.

Mit zerschnipselten Grüssen

Ueli
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Ulrich am 13.05.19, 19:27

@AST

https://www.youtube.com/watch?v=AI3yZNhd5Pg

https://www.youtube.com/watch?v=ujvOdMn80iI
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: AST am 14.05.19, 00:23
schreib doch rotational draw.... ;)

Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Ulrich am 14.05.19, 01:15
Zitat von: AST am 14.05.19, 00:23schreib doch rotational draw.... ;)



Habe den Ausdruck vermieden wegen diesem Video. https://www.youtube.com/watch?v=CSPqEissq4w In der darauffolgenden Diskussion gibt es allerdings eine Klarstellung, was den Ausdruck betrifft.

Mit ausdrücklichen Grüssen

Ueli
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: AST am 14.05.19, 02:46
Ist mir zuviel YT....
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Ulrich am 14.05.19, 15:01
Zitat von: AST am 14.05.19, 02:46Ist mir zuviel YT....


Ich mach`s auch nicht wieder ;-)
Titel: Re: Großes Problem (beim zielen)
Beitrag von: Trasher am 14.05.19, 18:29
Was mich wirklich wesentlich weiter gebracht hat ist:" nicht so viel denken".
Das stört ungemein bei jedem intuitiven Vorgang, sprich es hebelt ihn aus!