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Biete / Biete Pasternack Hybrid Bogen
Letzter Beitrag von cocoon - Heute um 21:02
Hallo,

ich verkaufe meinen Pasternack Hybridbogen

64 Zoll 33 LBS auf 28 Zoll

Preis 400 Euro

Der Bogen ist zwar bereits 2,5 Jahre alt , aber ich habe ihn nur 6 mal geschossen.
Original Beschriftung fehlt , weil ich den Griff vom Fachmann(anderer Bogenbauer) habe nacharbeiten lassen.
Ebenso hat der Fachmann noch 120 gr. Blei nachträglich eingebaut.
Warum verkaufe ich den?
Ganz einfach bin nun mal ein Recurve Junky

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Bogentalk & -beratung / Re: Gillo G2 G1 GQ
Letzter Beitrag von cweg - Heute um 20:27
Ich hatte für meinen G1 die internen Gewichte (auch von einem Freund selbst gedreht 😉) und 450g Gewicht in der Stabibuchse Mit diesen "Kuhglocken"- Gewichten konnte ich mich nie anfreunden. Due Klinge ist nur ein optisches Gimmick.
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Regeln / Re: Barebow tab
Letzter Beitrag von cweg - Heute um 20:23
Perfekt, alles gut!
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Regeln / Barebow tab
Letzter Beitrag von goldenarrow - Heute um 19:34
Hallo,

bin grade von BHR auf Barebow umgestiegen und habe eine Frage: Ist mein Spigarelli Barebow tab regelkonform? Ich meine wegen der drei hellen Schrauben neben der gleichförmigen Skala.
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Technik & Training / Re: Zuggewicht
Letzter Beitrag von AST - Heute um 18:28
man kann alles üben und bis zu einem gewissen Punkt mit kleinen Tricks arbeiten...

mk666 hat Recht, dass es nicht mehr gut funktioniert, wenn man nicht mehr vernünftig das Ziel focussieren kann, weil die Bogenhand davor ist. Da hilft es z.B. den Bogen schräg bis sehr schräg zu halten, da man dabei auch die Bogenhand aus der Sichtlinie nimmt.

Bei den olympischen Spielen Anfang des 20. Jahrhunderts haben die Damen z.B. Bögen auch nur um die 30lbs geschossen und die Entfernungen waren über 50m. Ich denke mal, dass dort mit dem sogenannten Point of Aim geschossen wurde. Der anzuvisierende Zielpunkt lag dabei dann über dem Ziel.
Also ab einer bestimmten Entfernung auf ein Visiersystem (z.B. Point of aim) zu wechseln, wäre eine weitere Möglichkeit.

Oder üben, üben, üben, ....das Unterbewusstsein prägt sich alles ein.
Da man richtig weite Entfernungen über 70m im Normalfall selten schiesst, übt man die auch nicht so häufig.
Dadurch hat man das Gefühl, dass es nicht richtig geht, dass was im Weg ist, dass dem Bogen Leistung fehlt, die Pfeile zu schnell absinken, etc.
Wenn man mal 2- 3 Monate oder auch länger ausschliesslich auf z.B. 80m trainiert hat, sieht die Sache schon anders aus ;)

Vor Clout Turnieren habe ich früher manchmal auf nem alten Munitionsdepot trainiert. Dort konnte man ohne Probleme 150m und weiter schiessen. Bei einem Bogen war es so, dass ich den Bogen soweit heben musste (irgendwas um 35°), bis ein Ast auf dem unteren Wurfarm in einer Linie mit dem Ziel war. So konnte ich meine Entfernungsstreuung auf die Cloutdistanz von  165m ordentlich eingrenzen....

...und damit wir wieder beim Zuggewicht des Bogens landen noch einen Schwank von einem der bergischen Cloutturniere: Ein Mann wie ein Baum (also min. 190cm und breite Schultern), ein starker Langbogen (Howard Hill mit ca. 70lbs @ 28") und Pfeile in 11/32 mit einer sehr hohen Shield Befiederung von 5,5".  Ich schaute mir den Bogen an, ist schließlich ein Klassiker und war auch ein Orginal aus den 60iger Jahren und bemerkte dann, dass seine Pfeile mächtig viel Federn hätten. Der Mann antwortete: Der Bogen braucht das!
Nach der ersten Runde hat er nicht mehr mitgeschossen, da er nicht bis auf 165m kam und bei der Damen / Kindergruppe aus geringerer Entfernung wollte er nicht mitmachen  8)
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Technik & Training / Re: Zuggewicht
Letzter Beitrag von mk666 - Heute um 17:49
Bei mir funktioniert es in dem Moment nicht mehr, bei dem die Bogenhand das Ziel verdeckt.
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Technik & Training / Re: Zuggewicht
Letzter Beitrag von Ulrich - Heute um 17:36
@AST

Welchen Abschusswinkel kann man sich auf Distanz noch irgendwie sinnvoll antrainieren? Ich könnte mir vorstellen, dass das Unterbewusstsein von einem gewissen Punkt an nichts Brauchbares mehr beiträgt?

Brauchbare Grüsse

Ueli
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Technik & Training / Re: Zuggewicht
Letzter Beitrag von AST - Heute um 16:36
Schau beim üben mal, was passiert, wenn du den Bogenarm/die Bogenhand anhebst...
Bei Schüssen auf 5m und weniger must du den Bogenarm doch auch senken, oder?

Du kannst auch versuchen, etwas in der Hüfte nach hinten abzuknicken mit dem Oberkörper....

Technik auf die immer gleiche Entfernung ist das eine.
Wechselnde Entfernungen sind eben anders....
Um wechselnde Entfernungen zu trainieren, ist es sinnvoll, jeden Schuß auf eine andere Entfernung zu machen....

Bau dir 3 bis 4 unterschiedliche Entfernungen nebeneinander: 1. 20m, 2. 5m, 3. 30m, 4. 20, 5. 30m, 6. 10m (oder so ähnlich). So kannst du wechselnde Entfernungen abspeichern und trainieren. Irgendwann klappt es dann automatisch.

Bei 30lbs, 28" Auszug, 400grains Pfeilen mit schwerer Spitze (125grains?) und langer und hoher Befiederung (5" Shield z.B.) solltest du bei einem 43° Abschusswinkel eigentlich schon min. 90 - 100 m weit kommen, obwohl die Pfeile in der Kombination mit dem Bogen wirklich nicht für das Weitschiessen konzipiert sind....

Als erstes  Tuning könntest du mit einer leichteren Spitze arbeiten und dann vielleicht noch die Befiederung flacher rasieren....

Bei den Pfeilen so wie sie sind kommst du mit 40lbs nicht viel weiter.....(120 -130m max bei 43° Abschusswinkel)
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Technik & Training / Re: Zuggewicht
Letzter Beitrag von Ulrich - Heute um 16:15
@Ast

Meine Pfeile wiegen 401 Grain. Die Idee war, für den Anfang gutmütige Pfeile mit starker Befiederung  und Ueberlänge zu haben, die ich später um mindestens 2 Inch kürzen (oder kürzer kaufen) kann. Auf Distanzen über 15m habe ich kaum Erfahrung. Erste Versuche auf 35m liessen mich annehmen, dass entweder die Pfeile leichter oder der Bogen stärker sein müsste. Vermutlich war der Schritt von 15 auf 35m einfach zu gross.

Vermutende Grüsse

Ueli
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Technik & Training / Re: Zuggewicht
Letzter Beitrag von AST - Heute um 14:36
Damit man weiß, über was in dem Thread eigentlich geredet wird, ist es immer hilfreich alles zu lesen. Mit der  Eingangsfrage angefangen..... ;)

Zu dem Rest ist es immer sinnvoll den Zusammenhang zu schreiben...
Anfänger, Fortgeschrittener, Oldie.... Zuggewicht ? bei Auszugslänge ?, Stil, Trainingsintensität, etc. pp.
Nur dann kann ein komplettes Bild entstehen. Empfehlungen zu kritisieren, heisst in meinen Augen auch etwas anderes zu empfehlen und nach Empfehlungen und Erfahrungen war hier ursprünglich gefragt speziell auch hinsichtlich dem Tempo, mit welchem man sein persönliches Zuggewicht steigern sollte.


... dass mit einem 30lbs/28" Bogen mit schweren Pfeilen (wie schwer?) bei 30m Schluss ist, das glaube ich nicht. Meine Frau schiesst seit Jahren Primitivbögen in diesem Bereich 30lbs@26" mit Holzpfeilen, die über 300grains wiegen (330 -380) also deutlich über 10grains per pound (- 12gpp) und kann damit ohne Probleme auf Entfernungen über 30m schiessen. Der Pfeil fliegt so ab 45m zwar schon deutlich ballistisch, aber auch das kann man lernen.
Bei weiten Entfernungen müssen alle Schützen irgendwann richtig ballistisch schießen und das muss man dann üben,  genau wie alle anderen Schüsse.

Leichte Pfeile (gpp 《 7)  machen das Schiessen bei den Entfernungen bis 50 / 60m erstmal vordergründig einfacher, da hat man schneller Erfolge, d.h. man muss nicht solange üben bis man es kann.
Wenn so jemand dann mal mit schweren Pfeilen unterwegs ist, klappt meist gar nichts mehr - dann ist die Ausrüstung Schuld oder das Zuggewicht des Bogens ist zu gering oder der Bogen ist ne lahme Gurke oder, oder, oder,....

Das Schiessen mit schweren Pfeilen hat aber an sich nichts mit dem Zuggewicht des Bogens zu tun!


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