Papiertest

Begonnen von Donizetti, 06.02.07, 23:41

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Acki

Blöde Fragen von mir:

Muss ich bei einen Rohschafttest den (vermuteten) Schaft auf meine Auszugslänge kürzen oder die gesamte Länge nehmen (wäre für mich unlogisch!Oder?)?
Dann Spitze und Nock drauf und quer übern Acker zum Ziel... - oder?  :weird:

Beim Papiertest nimmt man seine fertig getunten Pfeile - wenn Sie Links oder Rechts einschlagen, dann kann man sie nur noch "weitervererben" - oder nur noch mit den Spitzengewichten arbeiten?  :eek:

Habe gestern meine ersten Satz Pfeile entgültig gekürzt (von Gesamtlänge auf 29,5 Zoll für meinen 45# ELB). Sie flogen spürbar schneller (Gewichtsverlust), nach einigen Serien war die Trefferquote nachjustiert und  ich wollte mir die Veränderung auch mit dem Papiertest ansehen. Ich werde am WE mal durch ein Bild schießen und dann mal fotografieren - nene, ne nur nen Bilderrahmen mit ner Zeitung vom Nachbarn bespannt...  :D

Bis denne Dead man Acki

arcus

@ Damion

bin diesmal leider nicht in WW , sondern in Ungarn.

Werde aber in Biersdorf sein und in NB

Rolf
Und der letzte Pfeil macht Tock

Steinmann

@ Acki

Es gibt keine blöden Fragen - nur blöde Antworten darauf.
Üblicherweise soll der Rohschaft-, Papier- oder wie auch immer noch test mit dem fertigen ( gedachten ) Produkt gemacht werden. ich habe das am Anfang so gemacht das ich mir von den möglichen Spinegruppen je drei Schäfte ( ausgespinnt und gewogen ) besorgt habe. Fertig gemacht und getestet und dann für gut oder schlecht befunden. Den Schaft mit dem ich zufrieden war habe ich dann nachgekauft. Sich 12 oder mehr Schäfte zu besorgen und dann zu testen ist sicherlich nicht sehr geschickt.
Durch eine Minute Ärger gehen sechzig wertvolle Sekunden Freude im Leben verloren.

bowhuntersven

31.03.07, 01:48 #33 Last Edit: 31.03.07, 01:50 by bowhuntersven
@ steinmann
wie meist hast du wieder recht, aber

diese tests machen doch nur Sinn, wenn die Technik einigermaßen stimmt!
Also war Ackis Weg gar nicht so schlecht:
Erstmal durchs Forum und vertrauensvolle Nachfrage beim Händler annähernd passende Schäfte ermitteln,
und dann, wenn die Vielzahl der persönlichen Fehler ausgeschaltet worden ist (eben durch üben mit diesen Pfeilen) mit verfeinerter Technik verschiedene Spinewerte durch die angesprochenen Tests auszuprobieren, um den perfekten Spine zu ermitteln.
Also finde ich den Weg über den ersten  wenigstens annähernd passenden Zwölfersatz gar nicht so verkehrt.


Steinmann

Ups, das stimmt natürlich.
Ich bin davon ausgegangen das die ganzen Testgeschichten  mehr zum Feintunning des Materiales angewendet werden. Feintunning macht aber auch in meinen Augen erst Sinn wenn der Ablaß und der Schießstil gefestigt ist.
Durch eine Minute Ärger gehen sechzig wertvolle Sekunden Freude im Leben verloren.

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