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veryhot_post Autor Thema: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation  (Gelesen 8556 mal)
wommerle

Beiträge: 17
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Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #15: 08.10.11, 14:10»
Hallo Klaus,

ich kann dir nur von mir berichten und dir raten unbedingt vorher alles mit deinem Therapeuten/Arzt zu besprechen.

1997 hatte ich eine Notoperation weil die ganze linke Seite schwere Lähmungserscheinungen anzeigte - Diagnose schwerer Bandscheibenvorfall. Mir wurde der 3. Halswirbel entfernt und mit einem Titandübel alles versteift. Damals war die Therapie noch etwas vorsichtiger und es hieß ich dürfe max. nur 10 kg schwere Dinge in Zukunft tragen. Es stimmt, dass ich auch heute noch manmal etwas Schmerzen habe, aber mit Voltaren-Salbe kräftig eingerieben vergeht es sehr schnell wieder.

Mein Lebensgefährte hat vor 3 Jahren das Bogenschießen angefangen und wollte mich damals auch schon gleich mitbegeistern, aber ich hatte einfach Angst. Konnte ja meinen Kopf nicht so richtig drehen und wenden und auch mein Gleichgewichtsgefühl ist nicht mehr so ausgeprägt.

Lange Rede kurzer Sinn - seit März schieße ich mit Begeisterung. Angefangen habe ich mit einem 25#  Langbogen und heute schieße ich einen 30# Recurve. Sollte ich bei einer meiner Trainingseinheiten, Parcourbesuchen oder gar bei Turnieren Schmerzen bekommen - würde ich sofort aufhören. Aber bisher ist das noch nicht passiert. Wie gesagt, vor und nach Turnieren benutze ich die Salbe.

Deshalb rate ich dir, wenn du schießen willst, bespreche es mit deinem Arzt und nimm keinen zu starken Bogen. Solltest du noch mehr wissen wollen, kannst du mich gerne kontaktieren.

Ich wünsche Dir alles Gute und alle ins Kill.

Liebe Grüße
Hanne
martin x-200

Beiträge: 142
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In den Wäldern Mecklenburgs
Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #16: 08.10.11, 22:02»
Zunächst einmal ist es schwierig einen Rat zu geben wenn man nicht genau weiss was los ist.
Dazu fallen mir noch ein paar Fragen ein:
Warum kam es zu dem Bandscheibenvorfall?
Warum musste die Bandscheibe komplett entfernt werden?
Sind da zwei Wirbel steif verbunden worden oder nicht (wenn du von Dübel schreibst und Zement dann ist das eine Versteifung von zwei Wirbel aber das ist es anscheinend doch nicht)?

Mit dem Arzt und dem Therapeuten absprechen - ja natürlich vorausgesetzt sie beiden haben Ahnung vom Bogenschiessen. Ich hatte auch schon mal das Vergnügen mit unserer Physio zu reden allerdings hat sie genau zugehört und sich alles genau erklären lassen und wir konnten dann zusammen ein gutes Programm entwickeln.
Was mir so spontan in den Bauch kommt: runter mit dem Zuggewicht. 15 Pfund Kinderbogen ist genug. Und die 45 Pfund im Januar - nein, nein, nein - denk nicht mal daran, ausser du meinst den Januar 2013.
Nach deiner Planung würde ich sagen: Dezember 15 Pfund, Februar 18, April 22, Juni 25, Sept. 30, Nov. 35, Dez 40, Jan. 45.

walta

Hallo Walta

Die bandscheibe hat sich über den Wirbel gelegt.Drückte ins Rückenmark,hat mir den Kehlkopf nach vorn gedrückt und hat die Muskulatur und auch die Nerven zum rechten Arm hin zugemacht.Ich war 6 wochen lang jeden 2ten tag zur Massage um ersteinmal die Muskulatur wieder frei zu bekommen.
Durch das ausbreiten der Bandscheibe war sie soweit kaputt das sie komplett entfernt werden mußte.Die Dübel stehen nun zwischen dem 5ten und 6 ten wirbel.Sie sollen den Abstand der gelenke sichern.Der eingebaute Zement wird sich in ein paar Monaten soweit verfestigt haben das sich daraus neues Gewebematerial bildet.

Eine Versteifung ist es zum Glück nicht.Ich werde nach beendigung des heilproßesses keinerlei bewegungseinschränkungen haben.
Das einzige was nicht garantiert werden kann ist die regeneration der Nerven.Sowas  kann bis zu 2 jahre dauern bevor man es genau weis.

Zu dem Bandscheibenvorfall kam es durch "altersbedingte Abnutzungserscheinungen"........laut Aussage des Arztes.


Bevor ich überhaupt wieder das schießen anfange kommt eh ersteinmal wieder Muskulatur und konditionsaufbau.

Na mit deinen Pfundzahlen machst du mir aber Mut  grün grinsend..............wobei ich es sowieso nur mit Absprache meines Orthopeden machen werde.Habe ja keine Lust den ganzen Kram nochmals durchmachen zu müssen.


Gruß klaus
martin x-200

Beiträge: 142
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In den Wäldern Mecklenburgs
Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #17: 08.10.11, 22:08»
Hallo Klaus,

ich kann dir nur von mir berichten und dir raten unbedingt vorher alles mit deinem Therapeuten/Arzt zu besprechen.

1997 hatte ich eine Notoperation weil die ganze linke Seite schwere Lähmungserscheinungen anzeigte - Diagnose schwerer Bandscheibenvorfall. Mir wurde der 3. Halswirbel entfernt und mit einem Titandübel alles versteift. Damals war die Therapie noch etwas vorsichtiger und es hieß ich dürfe max. nur 10 kg schwere Dinge in Zukunft tragen. Es stimmt, dass ich auch heute noch manmal etwas Schmerzen habe, aber mit Voltaren-Salbe kräftig eingerieben vergeht es sehr schnell wieder.

Mein Lebensgefährte hat vor 3 Jahren das Bogenschießen angefangen und wollte mich damals auch schon gleich mitbegeistern, aber ich hatte einfach Angst. Konnte ja meinen Kopf nicht so richtig drehen und wenden und auch mein Gleichgewichtsgefühl ist nicht mehr so ausgeprägt.

Lange Rede kurzer Sinn - seit März schieße ich mit Begeisterung. Angefangen habe ich mit einem 25#  Langbogen und heute schieße ich einen 30# Recurve. Sollte ich bei einer meiner Trainingseinheiten, Parcourbesuchen oder gar bei Turnieren Schmerzen bekommen - würde ich sofort aufhören. Aber bisher ist das noch nicht passiert. Wie gesagt, vor und nach Turnieren benutze ich die Salbe.

Deshalb rate ich dir, wenn du schießen willst, bespreche es mit deinem Arzt und nimm keinen zu starken Bogen. Solltest du noch mehr wissen wollen, kannst du mich gerne kontaktieren.

Ich wünsche Dir alles Gute und alle ins Kill.

Liebe Grüße
Hanne


Hallo Hanne

Das klingt ja auch richtig übel.Bei mir wurde zum Glück nur die Bandscheibe entfernt.Allerdings ohne zu versteifen.Und ans Bogenschießen denke ich mal vor Januar gar nicht.Denn für mich kommt ersteinmal der Kraftaufbau und die Kondition in frage.
Habe ja kein Intresse wieder etwas kaputt zu machen.Und ein Orthopede sagt mir schon was richtig ist.

Euch weiterhin viel Spaß beim Schießen.

Gruß Klaus
Karly
Kalendermoderator

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With the license to kill.
Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #18: 08.10.11, 22:11»
Einfach mal schonen und wenn der Onkel Doc sagt anfangen dann den X200 erst mal hängen lassen .
walta

Beiträge: 1.161
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Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #19: 09.10.11, 09:11»
Danke für die genaue Beschreibung. Siehe es mal von der Seite: du hast ein paar Jahre gebraucht bis die Bandscheibe kaputt war und es dauert natürlich auch einige Zeit bis das ganze wieder in Ordnung geht. "Geduld du haben musst, mein junger Padavan" würde Meister Joda sagen.
Und mit einem 15pfünder kann man auch treffen - ich habs ausprobieren dürfen ;-)

Wenn du einen Arzt/Therapeuten hast der sich mit Bogenschiessen auskennt oder wenigstens beschäftigen will ist es optimal. Ich hatte damals einen Arzt der sich nicht ausgekannt hatte und mir Bogenschiessen verboten hatte - worauf ich mich selber erkundigt habe.

viel Geduld
walta
tg2nd
Gast
Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #20: 09.10.11, 09:28»
Zitat
.Der eingebaute Zement wird sich in ein paar Monaten soweit verfestigt haben das sich daraus neues Gewebematerial bildet.

Eine Versteifung ist es zum Glück nicht

A. aus Zement wird kein neues Gewebematerial. Zement ist und bleibt Zement, der fest ist sobald Du aus der Narkose aufwachst.
B. es ist eine Versteifung HWK 5 auf HWK 6
C. Regenerationsfähigkeit von Nerven beträgt ca. 1mm/d (gemessen von Deiner HWS bis zu den Finger)
D. man kann sogar mit mit einem cervikalen Massenprolaps wieder Bogenschießen, wenn man es vernünftig angeht.
E. Vergiß im Moment das Bogenschießen und werde erst einmal wieder vollständig gesund!
Wünsche Dir alles Gute und hol Dir Deine Ratschläge bitte beim zuständigen "Fachmann/-frau". Sind die einzigen die Dich in Händen haben und somit etwas sagen können.
bambus

Beiträge: 2.296
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Alles klar...
Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #21: 09.10.11, 10:39»
Zitat


.Der eingebaute Zement wird sich in ein paar Monaten soweit verfestigt haben das sich daraus neues Gewebematerial bildet.

Eine Versteifung ist es zum Glück nicht

A. aus Zement wird kein neues Gewebematerial. Zement ist und bleibt Zement, der fest ist sobald Du aus der Narkose aufwachst.
B. es ist eine Versteifung HWK 5 auf HWK 6
...


Nicht so ganz exakt. Wenn der, so umgangssprachlich "Zement" genannte Stoff größtenteils aus Calciumphosphat besteht (als Mineral als Apatit bekannt, das den größten Teil der mineralischen Masse der Knochen ausmacht) kann dieser Stoff vom umliegenden Gewebe im Rahmen des Heilungsprozesses aufgenommen und als biologisch aktives Material verwendet werden.  Ob es als Knorpel oder als Knochen wieder verwertet wird weiß ich nicht (bin kein Mediziner) aber ich erinnere mich an einen Tagungsbeitrag in den 1980'er Jahren bei dem diese Technik vorgestellt wurde - btw, einer der beiden Vorträge, die mit stehendem Applaus der Zuhörer endete (der andere war der von Binning/Rohrer zum Rastertunnelelektronenmikroskop).

Mit dem folgenden stimme ich dir aber zu.
Kyujin

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文武両道 bunburyōdō
Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #22: 09.10.11, 13:55»
Wünsche Dir alles Gute und hol Dir Deine Ratschläge bitte beim zuständigen "Fachmann/-frau". Sind die einzigen die Dich in Händen haben und somit etwas sagen können.

Als Fachmann (Allgemeinmediziner mit Weiterbildung in Sportmedizin und Orthopädischer Medizin) kann ich mich dem nur anschließen.

Das ist prinzipiell der einzige Rat, der im Netz sinnvoll zu geben ist.

Dein Operateur hat wahrscheinlich vom Bogenschießen keine Ahnung, aber er hat zumindest eine Grundlage zu beurteilen, wann deine Wirbelsäule wieder wieviel Belastung verträgt. Ein guter (Sport-)Physiotherapeut kann dir in Zusammenarbeit mit dem Orthopäden Anleitung in sinnvollen, stufenweise aufbauenden Übungen geben - und dich vor schädlichen warnen.
tg2nd
Gast
Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #23: 09.10.11, 17:11»
Zitat

Nicht so ganz exakt. Wenn der, so umgangssprachlich "Zement" genannte Stoff größtenteils aus Calciumphosphat besteht (als Mineral als Apatit bekannt, das den größten Teil der mineralischen Masse der Knochen ausmacht) kann dieser Stoff vom umliegenden Gewebe im Rahmen des Heilungsprozesses aufgenommen und als biologisch aktives Material verwendet werden.

Nach über einem Jahrzehnt als KG/PT in einer orthopädischen Reha kann ich ich Dir versichern, das es nicht so ist. Der "Zement" kann als "Haftgrund" für den Knochen dienen, damit dieser einen besseren Halt findet. Dies ist aber nur bei gleichzeitiger Einbringung von frischer Spongiosa /Anschärfung des betreffenden Knochen möglich (z.B. Einbringung einer Bandscheibenprothese/lumbaler Fixateur intern mit Cage).
bambus

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Alles klar...
Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #24: 09.10.11, 20:01»
Ok, dann sprechen wir von 2 verschiedenen "Zementen"
martin x-200

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In den Wäldern Mecklenburgs
Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #25: 09.10.11, 22:13»
Wünsche Dir alles Gute und hol Dir Deine Ratschläge bitte beim zuständigen "Fachmann/-frau". Sind die einzigen die Dich in Händen haben und somit etwas sagen können.

Als Fachmann (Allgemeinmediziner mit Weiterbildung in Sportmedizin und Orthopädischer Medizin) kann ich mich dem nur anschließen.

Das ist prinzipiell der einzige Rat, der im Netz sinnvoll zu geben ist.

Dein Operateur hat wahrscheinlich vom Bogenschießen keine Ahnung, aber er hat zumindest eine Grundlage zu beurteilen, wann deine Wirbelsäule wieder wieviel Belastung verträgt. Ein guter (Sport-)Physiotherapeut kann dir in Zusammenarbeit mit dem Orthopäden Anleitung in sinnvollen, stufenweise aufbauenden Übungen geben - und dich vor schädlichen warnen.


Hallöchen

Ich werde natürlich nichts machen ohne es mit meinem Behandelden Arzt besprochen haben.Wobei ich ja die nächsten 5 Wochen eh noch nichts machen dürfte.
ir ging es ja auch in erster Linie mal darum zu erfahren ob jeand hier im Forum auch schon einmal vor so einer Situation stand wie ich es jetzt gerade so durchmache.Mir ist durchaus auch bewußt das ein zu schneller Anfang mit belastungen ein totales Gegenteil von dem bewirkt was ich haben möchte.

Laut Aussage von dem Nerrochirogen der mich operiert hat werde ich wohl auch in diesem Jahr nicht mehr arbeiten gehen dürfen.............wobei ich es schon probieren öchte.Mit meinem Chef habe ich ja das ganze schon durchgesprochen.
Ich bekomme einen Arbeitsplatz bei dem  körperliche  anstrengungen komplett ausgeschlossen sind............aber auch das werde ich beim Neurochirogen ansprechen.

Und die Reha kommt ja auch noch auf mich zu.............erst wenn diese erfolgreich abgeschlossen ist kann ich mich um Muskulaturaufbau kümmern.

Ans Bogenschießen denke ich mal vor Januar gar  nicht.Und dann fange ich eh mit einem ganz geringem zuggewicht wieder an.

Gruß Klaus
Wolverine

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suum cuique!
Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #26: 10.10.11, 00:24»
Hallo Klaus,

überstürtze nichts es läuft Dir nichts weg ( das Bogenschießen  und das mit dem arbeiten meine ich ), werde erst mal wieder fit. Thumb up

Gute Besserung

Gruß

Hans - Jürgen

tg2nd
Gast
Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #27: 10.10.11, 06:56»
Zitat
ir ging es ja auch in erster Linie mal darum zu erfahren ob jeand hier im Forum auch schon einmal vor so einer Situation stand wie ich es jetzt gerade so durchmache.

Ja. Und wenn du Dir Zeit läßt und es richtig angehst ist das schießen mit 60# kein Problem.
martin x-200

Beiträge: 142
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In den Wäldern Mecklenburgs
Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #28: 10.10.11, 07:44»
Hallo Klaus,

überstürtze nichts es läuft Dir nichts weg ( das Bogenschießen  und das mit dem arbeiten meine ich ), werde erst mal wieder fit. Thumb up

Gute Besserung

Gruß

Hans - Jürgen



Guten Morgen Hans-Jürgen


Überstürzen werde ich es auf keinen Fall.Es ist halt immer etwas kribbeln in den Fingern wenn ich in meine Garage gehe und meinen Bogen an der Wand sehe.Ich habe einen neuen Bogenköcher und eine neue Sehne auf dem Bogen..............und weis gar nicht ob er sich dait auch schießen läßt  grün grinsend grün grinsend grün grinsend grün grinsend

Wobei ich aber auch genau weis das ich ihn momentan noch gar nicht spannen kann.Vor meiner Operation konnte ich nichteinmal einen 20 pfundbogen spannen.

Bin schon voll zuufrieden das ich wenigstens das taubheitsgefühl aus meinem rechten Arm wieder los bin.

Alles andere wird sich ja dann auch noch zeigen wenns mit Bewegung und Therapie losgeht.

Habe schon überlegt ob ich nicht das stricken anfangen soll...........so habe ich wenigstens beschäftigung  Rollen vor Lachen Rollen vor Lachen
Esteban
Wichtel

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Re: Trainingsaufbau nach Halswirbeloperation «Antworten #29: 10.10.11, 07:54»
Ja klar, leg los. Selbstgestrickte Bogenhüllen und Köcher ? Wenigstens ist dir der Humor nicht abhanden gekommen.  Thumb up
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