Autor Thema: Rücken - Seitenköchermix Eigenbau  (Gelesen 26756 mal)

Offline ABE

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Rücken - Seitenköchermix Eigenbau
« am: 02.12.09, 22:06 »
Hallo Zusammen

Mein Bericht ist etwas (sehr, seeehhr) lang geworden. Ich wollte hier einfach auch meine Gedanken und ein paar Basteltipps zu dem Thema Köcher zum Ausdruck bringen (Ausserdem bin ich auf das Resultat Stolz wie Nachbars Lumpi).
Ev. steht ja irgendjemand vor dem gleichen "Problem" und kann meine Verweise auf andere Websites,... brauchen.
Wem es zu lange ist, der kann sich ja einfach die Bilder am Schluss anschauen.


Warum überhaupt ein neuer Köcher?

Jede Köcherart hat ja ihre Vor und Nachteile

Seitenköcher: (Habe ich momentan)
+Falls man verschiedene Pfeile dabei hat (ich gehe ab und zu mit meiner 5-jährigen Tochter und meiner Frau auf den Parcours, natürlich trägt Papa alle Pfeile und ab und zu auch noch alle Bögen) kann man sofort sehen welchen Pfeil man zieht
+mehrere Pfeile können auf einmal wieder verstaut werden
-Das "Herumgebambel" beim laufen durch den Parcours nervt unglaublich  --> Killerkriterium, deshalb war ich überhaupt auf der Suche nach einem neuen Köcher

Rückenköcher:
+kein "Herumgebambel"
-unmöglich die kürzeren Pfeile meiner Tochter zu ziehen
-Ich empfand das Verstauen der Pfeile als mühsam (sehr persönliche Meinung; ich hatte aber auch nur einmal einen Rückenköcher an)

Bogenköcher:
+überhaupt kein "Herumgebambel"
+macht den Bogen schwerer
+Pfeile mit Broadheads können perfekt verstaut werden (geht bei meinem Seitenköcher mit max. 4 Pfeilen, und ich denke bei vielen Rückenköchern gar nicht; ist für mich zwar kein Kriterium der Vollständigkeit aber erwähnt)
-viel zu wenig Platz (für die Pfeile von Frau und Tochter schon gar nicht, noch nicht einmal für Pfeilschrott oder Fundpfeile;  keine Tasche für Leatherman, Ersatzsehne...)
-Langsames ziehen und wieder verstauen der Pfeile

.
.
.

Welchen Köcher will ich den nun eigentlich?

Nachdem ich nun im Beitrag "Köcher Kaufen"  http://www.free-archers.de/forum/index.php?topic=10612.0 über das Bild von Gundogs Köcher (Danke nochmal dafür)

gestolpert bin lies mich dieses System nicht mehr los.
+kein "Herumgebambel"
+der Köcher kann vom Rücken zur Seite gezogen werden falls man die Pfeile aussuchen muss
+genug Platz
+mehrere Pfeile können auf einmal wieder verstaut werden
+Federn bleiben (zumindest bis zum 1. Schuss) trocken
+Die Pfeile bleiben auch beim Transport im Kofferraum im Köcher
+Wenn man unten in den Köcher ein Stück Schaumstoff einfügt können auch Broadheads problemlos transportiert werden
-riesige Abmasse (950mm lang)


Kaufen oder selber bauen?

Da Gundog ja auch einen Massplan

ins Netz gestellt hatte stand dem Selbstbau (theoretisch) nichts mehr im Wege.

Ein paar Tage, vielen Internetseiten über Köcherbau und Lederbearbeitung, und einem Kartonprototypen später war ich mir mit dem Selbstbau nicht mehr so sicher.
Das ursprünglich gewünschte Hirschleder ist zu schwach und das stabile ca. 2.5mm starke Rindsleder erschien für mich als absoluten Anfänger in der Lederbearbeitung doch etwas zu schwer zu bearbeiten.
Und das wichtigste: mein Prototyp überzeugte mich nicht wirklich.

"Dann halt doch kaufen." 
Zuerst wieder das Netz durchforstet woher ich etwas in dieser Art herbekomme.
Aus Leder gibt es den Sidekick
.
Dieser wird aber auf der Seite und nicht am Rücken getragen (wieder gebambel).

Für den Rücken gibt es Modelle von Safarituff

und Dawg Ware
.
Diese Köcher haben aber 2 Nachteile:
1. Nur in Camouflage erhältlich (muss ja nicht wirklich sein)
2. Nur in Amerika erhältlich (Ich habe zumindest keinen Verkäufer in Europa gefunden)

Bei dem von mir bevorzugten Safarituff Modell Arrowmaster (den gibt es auch für Linksschützen wie mich) wären das dann also:
$120.- für den Köcher / $33.- für den Versand / ~$25.- für Zoll, MWST
Gesamthaft ~$180.- für ein Model in Tarnfarben war mir dann aber doch zu teuer.


Also doch kein neuer Köcher?

Das Projekt "Neuer Köcher" schien so langsam zu sterben. Aber noch wollte ich nicht aufgeben.
Wieder viele I-Net Seiten später (Hier die 2 wichtigsten: Köcherbau http://www.tradrag.com/forum/viewtopic.php?f=35&t=604, Lederbearbeitung http://www.altes-handwerk.ch/leder/lederarbeiten/lederarbeiten.html) und ein paar Gesprächen mit Leuten die schon Leder bearbeitet hatten, entstand der nächste Prototyp.
Diesmal aus Papier (definitiv besser geeignet als starrer Karton) und etwas geänderten Anforderungen:
-Abmasse ca. wie von Gundog vorgegeben
-Genäht und nicht mit Lederband verschnürt
-Unten Rund oder Oval, oben aber flach (Bessere Auflage am Rücken und weniger Pfeilgeklapper)
-Oben offen damit alle Pfeillängen etc. transportiert werden können
-2.2mm Vachettenleder (an dieses kam ich günstig heran und die Stabilität passte)
-"Stoffkapuze" damit die Federn trotzdem trocken bleiben
-Tasche für Schiesshandschuh,...

Diesmal gefiel mir das ganze schon besser. Nach einem 3. Prototypen mit noch mal leicht angepassten Abmassen konnte es dann 
losgehen.


Die Entstehung

Die Arbeiten am Köcher sind seit gestern abgeschlossen. Reine Bauzeit (ohne Planung, Prototypen,...) ca. 10h. Die Kapuze und die Tasche werden demnächst hergestellt.

Die Lederbearbeitung funktionierte erstaunlich reibungslos. Nachdem ich mein Schnittmuster übertragen hatte schnitt ich das Ganze mit einem Cutter und einer Aluleiste aus. Die Schnittkanten sind sehr sauber, obwohl ich zum Teil 3-4mal schneiden musste bis das Leder durch war. Nachdem die oberste Schicht eingeschnitten war konnte ich in der gleichen Furche ohne Aluleiste als Anschlag durchfahren. Die Radien sind freihändig geschnitten. Auch dies war kein Problem.

Nach dem Zuschnitt habe ich zuerst den langen Streifen auf der Rückseite angenäht. In der dadurch entstehenden Tasche ist ein 6mm Alurohr zur Verstärkung untergebracht (Nach dem Annähen eingeschoben, nicht eingenäht).


Ich habe das Leder immer zuerst verklebt (Uhu Strong & Safe), dann die gesamte Länge mit der Ahle vorgestochen und mit dem (im Video  auf der gezeigten Lederbearbeitungsseite) Sattlerstich vernäht.
Da mein Nähfaden (stärker und etwas dicker als Sternenzwirn) nicht gewachst war (wie es Sattlerfaden anscheinend sein soll) habe ich ihn durch mein Sehnenwachs gezogen. Man benötigt keine speziellen Ledernadeln; die Löcher sind ja bereits vorgestochen.
Die Nadeln sollten dünn sein um möglichst reibungslos durch das Loch geschoben werden zu können.
Als Abstand Naht - Rand habe ich 5mm gewählt. Der Abstand zwischen 2 Nähten beträgt 8mm. Der Abstand zwischen 2 Löchern ist 10mm.
Ich habe keine Ahnung ob ein Profi diese Abstände auch so gewählt hätte. Ich bin mit dem Resultat aber sehr zufrieden.

Als zweites folgte die obere Gurtbefestigung Selbes Prinzip: kleben, lochen, nähen

Dann die kurze untere Naht incl. Gurtbefestigung



Und dann die lange obere Naht. Die Langlöcher sind erst nach dem Nähen dazugekommen (mit der Bohrmaschine 2 Löcher, mit dem Cutter das Mittelstück herausgeschnitten). Sie sind für die Befestigung der Tasche und der Kapuze.


Für den Boden habe ich zuerst eine Sperrholzplatte so angepasst, dass sie richtig klemmt. Diese diente dann als Schnittmuster (+8mm Zugabe). Nachdem das Leder ausgeschnitten war habe ich es feucht gemacht, die Kante umgebogen und in die Öffnung gedrückt. Das Sperrholz habe ich auf der Innenseite als Anschlag benutzt.



Zuletzt noch Gurt und Befestigung:



Das Leder ist momentan noch sehr hell. Im Laufe der Zeit (durch Wasser und Sonne) dunkelt Vachettenleder aber stark nach.
Die Stabilität ist wie erhofft sehr gut. Ev. muss ich später einmal (falls sich das Leder "setzt" und sich das Einschub-Loch dadurch schliessen sollte) eine weitere Versteifung in Querrichtung anbringen.
Tragekomfort und Funktion sind ausgezeichnet.

Weitere Bilder:





Sobald Kapuze und Tasche fertig sind werde ich diese Bilder hier nachliefern.


Die Bilder sind in Grösserer Auflösung in meiner Galerie http://www.free-archers.de/galleries/index.php?action=ugAlb&mode=admin&public=no&gal=1881&album=902&image=CIMG3931.jpg&
zu finden.

Gruss Arnim
« Letzte Änderung: 02.12.09, 22:11 von ABE »

Offline AZraEL

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Re: Rücken - Seitenköchermix Eigenbau
« Antwort #1 am: 02.12.09, 22:21 »
wunderwunderschön. genial.

wenn ich noch genug leder hätte, würde ich mir so ein teil auch bauen. find die echt cool.


(einzige sache dich ich anders gemacht hätte: lochabstand etwas kleiner. ich nähe in der regel mit 5 mm abstand. ach und zum nähen kann man übrigens total gut dacron sehnengarn nehmen...)
"ride like lightning - crash like thunder!"

indiaman

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Re: Rücken - Seitenköchermix Eigenbau
« Antwort #2 am: 03.12.09, 06:53 »
Sehr schön ist er geworden.
Hattest Du vor, die Kanten noch zu behandeln?
Das hätte der Köcher bestimt verdient.

Dazu habe ich gute Erfahrungen gemacht, indem ich einfachen Alleskleber mit Wasser mische, ein wenig davon auf die Kante auftrage und dann mit Schmackes einreibe. Jeweils immer nur ein kleines Stück, so ca. 2-4cm.
Die Kanten werden dunkler und die Fasern verschmelzen sozusagen zu einer homogenen, geschlossenen Oberfläche.

Wenn Du magst, kannst Du ds ja mal an einem Reststück versuchen.

Auf die weiteren Bilder von Tasche und Kapuze freue ich mich schon.

Stefan

Offline Gundog

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Re: Rücken - Seitenköchermix Eigenbau
« Antwort #3 am: 03.12.09, 07:25 »
Super Teil. Gratuliere.

Ein Tipp noch. Ich habe im vorderen Bereich , so ein grobes Spinnennetz aus Lederschnüre. Zumindest eine Schnur quer oben ist mindestens ganz sinnvoll. Dort kommen auf Turniere meine 3 Pfeile in der markierten Reihenfolge hin. Die sind dann immer oben griffbereit.
Ebenso ist unten ein Querleder eingebaut. Unter diesem Leder kommt das grobe Werkzeug (Pfeilsuchhaken, Messer, zange,
Ersatzhandschuh,  (für nasses Wetter oder Vergesslichkeit) etc. rein)

Ein Bild sagt mehr wie tausend Worte:

Zum Pfeile sortieren. Ich sortiere auf Turnieren in "TOP" Pfeile (gerade und super) und weniger guten Pfeilen. Die TOP-Pfeile sind dann immer erster Ersatz bei Bruch. Andere kommen dann drann wenn keine TOP mehr vorhanden sind. Man kann natürlich auch den Pfeilschrott etc. mit einsortieren. Da ich immer einen Edding dabeihaben, kann ich jeden Pfeil (1-2-3) schnell neu markieren. Das Durchmarkieren von allen Pfeilen,  wie andere es  oft machen, führt dazu das man nachher  keine 1ser Pfeile mehr hat.

Gundog


Offline studio1966

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Re: Rücken - Seitenköchermix Eigenbau
« Antwort #4 am: 03.12.09, 08:46 »
Hi,
schöne Arbeit. Du hast sauber genäht. den Lochabstand hätte ich auch geringer gewählt oder aber ein Dickeres Garn benutzt.
Die offenen Kanten kannst du gut mit Wachs ( auch Sehnenwachs) einreiben und dann mit einem Falzbein oder sonst einem glatten, harten Gegenstand reiben. So wird die Kante versiegelt und glatt. Du kannst auch zu einem Schuhmacher gehen und die Kanten an einer Lederlammelenscheibe glätten lassen. Wenn er dann noch passendes Farbwachs benutzt hast du superglatte und schöne  Kanten.

cu

Ben

Offline ABE

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Re: Rücken - Seitenköchermix Eigenbau
« Antwort #5 am: 03.12.09, 12:21 »
Danke für die positiven Rückmeldungen.
Freut mich, dass mein Köcher euch gefällt.

Zu den Bauanleitungen habe ich den Beitrag nicht gesetzt, da ich keine Schritt für Schritt Fotos vom Herstellungsprozess gemacht hatte. Aber wenn ihr findet, dass er trotzdem dorthin gehört habe ich nichts dagegen.

Das mit dem kleineren Lochabstand habe ich mir schon fast gedacht. Um ehrlich zu sein war ich etwas zu faul dazu.

Auf die Idee mit der Kantenbehandlung bin ich bisher noch gar nicht gekommen. Macht aber sicher Sinn. Werde an Reststücken mal herumexperimentieren.

Eine Sortierung wollte ich auch noch realisieren.  Bin mir noch nicht ganz sicher wie. Hier ist es vermutlich eher ein Nachteil dass mein Köcher oben Flacher wird.
Ich hatte bisher eher daran gedacht in den Schaumstoff am Boden 3 Löcher zu machen in die ich die Nummerierten Pfeile einfach eindrücke

Zuletzt noch zum Thema TB. Freut mich zwar, dass mein Bericht als gut genug für eine Zeitschrift empfunden wird. Aber ich kenne die Zeitschrift nicht. Ich habe sie noch nie gelesen. Daher habe ich eigentlich auch nicht vor einen Artikel reinzusetzen.



Gruss Arnim

Offline Dustybaer

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Re: Rücken - Seitenköchermix Eigenbau
« Antwort #6 am: 03.12.09, 17:27 »
also als erste meinen glückwunsch zu dem gelungenen köcher.  er ist wirklich schön geworden und was die verarbeitung betrifft: hut ab.  :tu:  so gut würd ich das nicht hinkriegen.

jetzt ein kleiner vorschlag für den nächsten:  mach den hinteren bereich (wo die befiederung drin steckt) nicht tropfenförmig sondern zylindrisch (im querschnitt), dann werden die federn nicht so zerquetscht und du bekommst mehr pfeile rein.
ich will mit freunden spass haben, denn sie wissen warum neubrunn eine woche dauert, das turnier aber nur einen tag

Offline ABE

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Re: Rücken - Seitenköchermix Eigenbau
« Antwort #7 am: 04.12.09, 12:20 »
Hallo Dustybaer

Das mit dem Querschnitt habe ich extra so gemacht (besseres anliegen am Rücken). Ob es sich bewährt ist noch eine andere Frage.
Auf dem Foto von Oben sind ca. 16 Pfeile untergebracht. Sie berühren (Quetschen) sich zwar, aber wie ich finde nicht übermässig.
Mit der Kapuze (sofern alles wie geplant klappt) sollte man den Querschnitt ausserdem noch etwas einstellen können.

Heute Abend bekomme ich das Leder dafür.

Gruss Arnim

Offline TipiHippie

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Re: Rücken - Seitenköchermix Eigenbau
« Antwort #8 am: 04.12.09, 13:39 »

gequetschte Federn... momentan ein rotes Tuch für mich. Die Dinger haben mich auf den letzten Turniere VIELE Punkte gekostet.

Nach über zehn Jahren werde ich jetzt von meinem geliebten Plains-Köcher aus Fell zu einem Modell wechseln wie es zum Beispiel MaRei (unser Lederfritze) anbietet; einem "flachen Bogenköcher zum Umhängen. Allerdings in modifizierter Eigenbauversion. Muß noch etwas Material besorgen; evtl gibts dann auch ein Buildalong
HUGH ich habe gepostet

Offline Dustybaer

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Re: Rücken - Seitenköchermix Eigenbau
« Antwort #9 am: 04.12.09, 19:10 »
meinst sowas....oder sowas?  :green:
ich will mit freunden spass haben, denn sie wissen warum neubrunn eine woche dauert, das turnier aber nur einen tag

Offline ABE

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Re: Rücken - Seitenköchermix Eigenbau
« Antwort #10 am: 09.12.09, 20:43 »
Tasche und Hut sind nun fertig.

Ursprünglich wollte ich die Tasche aus dem gleichen Leder wie den Köcher, und den Hut aus Stoff machen .
Nach langem hin und her habe ich mich dann doch anders entschieden.
Es ist jetzt beides aus weichem Rinds-Nubuk-Leder.

Erstaunlicherweise ist dieses weiche Leder um sehr viel mühsamer zu bearbeiten. Die Löcher schliessen sich wieder und man bringt die Nadeln teilweise kaum durch.

Der Hut ist als einfacher Schlauch ausgeführt. Oben und Unten eine Kordel. So kann er bei Bedarf geöffnet oder abgenommen werden.


Die Tasche (210x120x70mm Innenmass) ist auch nur an den Köcher gebunden.
Sie kann mit der einen Kordel komprimiert werden, so dass nichts herumwackeln kann.






Eine Trennung für unterschiedliche Pfeile ist nun auch realisiert. Der Pfeilsucher ist oben wie unten fixiert. So kommt er den Pfeilen nicht in die Quere.






Die Bilder liegen wieder in etwas grösserer Auflösung in meiner Galerie.
http://www.free-archers.de/galleries/index.php?action=ugAlb&gal=1881&album=902&

Gruss Arnim



 

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